Entrümpelung in Bergisch Gladbach

Erst wird festgelegt, was im Haus bleibt, dann tragen wir den Rest hinaus.

Ob Kellerraum in Gronau, Wohnung in der Stadtmitte oder Lagerfläche am Stadtrand: Wir bauen auseinander, was zu groß für die Tür ist, bringen alles nach draußen und überlassen Ihnen leere, grob gefegte Räume.

Familienbetrieb seit 1982

Persönlich am Telefon von Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr

Vom einzelnen Kellerabteil bis zum kompletten Haus

Was weg soll, bestimmen Sie. Das Tragen übernehmen wir.

Beim Besichtigungstermin sehen wir uns mit Ihnen jeden Raum an, der leer werden soll. Dabei halten wir fest, was entsorgt wird, was stehen bleibt und was wir für Sie zur Seite stellen. Aus dieser Liste entsteht das schriftliche Angebot, und nach ihr arbeitet das Team später auch.

Wir sind Umzugsleute, deshalb zerlegen wir Schrankwände, Bettgestelle und Küchenzeilen selbst und warten nicht auf einen anderen Betrieb. Werkzeug und eine eingespielte Mannschaft sind seit 1982 bei jedem Einsatz dabei. Eine Entrümpelung in Bergisch Gladbach können Sie für sich allein oder zusammen mit einem Umzug bei uns beauftragen.

  • Ein Raum oder das komplette GebäudeWohnung, Keller, Speicher, Garage oder Gartenhaus: Sie sagen uns, welche Bereiche leer werden sollen, und wir halten uns genau daran.
  • Zerlegt wird vor OrtIn den älteren Mehrfamilienhäusern in Heidkamp oder Gronau geht kaum ein großer Schrank am Stück durchs Treppenhaus. Deshalb nehmen wir Schränke, Regale, Betten und Küchen vor dem Abtransport auseinander.
  • Getrennt nach MaterialHolz, Metall, Elektroaltgeräte und Restmüll trennen wir bereits beim Verladen und geben sie fachgerecht so ab, wie die Entsorger es vorschreiben.

Einblicke in unsere Räumungen

Aufnahmen von echten Aufträgen, nicht aus dem Bildkatalog.

Ein Wohnzimmer mit fast leeren weißen Einbauregalen auf beiden Seiten, auf dem Parkett stehen Kartons und liegen Decken, hinten ist der Flur zu sehen
Einbauten
Ein Umzugshelfer trägt ein in Folie gewickeltes Möbelstück durch ein enges Treppenhaus, aufgenommen von oben
Treppe abwärts
Blick von der Ladebordwand in den Laderaum eines Umzugswagens mit Kartons, einem weißen Schrank, einer gerollten Matratze und Umzugsdecken an der Wand
Verladen
Ein leeres Zimmer mit Holzdielen und weißen Wänden, die Deckenlampe brennt, hinter dem Fenster ist es bereits dunkel
Fertig

Zusätzliche Aufnahmen gibt es unter Einblicke.

Vier typische Gründe für eine Räumung

Hinter jeder Entrümpelung steht eine eigene Geschichte

  • Nach einem TodesfallDie Wohnung selbst auszuräumen, müssen Sie nicht. Was keinesfalls weggeworfen werden darf, besprechen wir vorher in aller Ruhe. Wenn Sie nicht in der Nähe wohnen, lässt sich das Nötige auch telefonisch mit uns regeln.
  • Wenn die Räume überquellenBei sehr vollen Räumen kann man die Menge nur vor Ort beurteilen. Für den Termin planen wir deshalb genug Zeit ein. Ein Urteil fällen wir dabei nicht, wir räumen einfach.
  • Wechsel in ein kleineres ZuhauseGeht es ins betreute Wohnen oder in eine kleinere Wohnung, zieht nur ein Teil des Hausstands mit. Den übrigen Teil räumen wir aus und geben die alte Wohnung leer und gefegt zurück. Wie wir Umzug und Räumung verbinden, erklären wir unter Seniorenumzug.
  • Läden, Lager und Büros leer übergebenGeschäfte, Lager und Büros in der Stadtmitte, in Bensberg oder anderswo in Bergisch Gladbach räumen wir samt Regalen und Büroeinrichtung. Akten und Datenträger fassen wir erst an, wenn Sie uns gesagt haben, was damit passieren soll.

Wo unsere Leistung endet

Leer und grob gekehrt. Besenrein heißt bei uns: In den abgesprochenen Räumen steht nichts mehr, und wir sind einmal mit dem Besen durchgegangen. Fensterputzen, feuchtes Wischen oder eine Endreinigung sind damit nicht gemeint.

Alles hat ein Ziel. Was Sie behalten wollen, bringen wir zu einer Adresse, die vor dem Räumungstermin feststeht. Eine Einlagerung bei uns bieten wir nicht an.

Was persönlich ist, kommt nicht in den Container. Papiere, Fotos, Schmuck und alles, was sichtbar einer Person gehört, legen wir an einem abgesprochenen Ort zusammen und übergeben es Ihnen. Akten und Datenträger rühren wir erst an, wenn Ihre Entscheidung dazu vorliegt.

Gefahrstoffe und belastete Reste. Finden wir Farbeimer, Chemikalien oder Baustoffe, bei denen ein Schadstoffverdacht besteht, sagen wir Ihnen klar, was wir mitnehmen dürfen und wofür ein Fachbetrieb gebraucht wird.

Der Weg von der Anfrage zur Übergabe

  1. Schritt 01

    Anfrage

    Rufen Sie uns an oder schreiben Sie per WhatsApp. Am Apparat ist unser Büro in der Kalkstraße in Bergisch Gladbach, keine Callcenter-Hotline.

  2. Schritt 02

    Besichtigung

    Wir schauen uns jeden betroffenen Raum an, Keller, Speicher und Garage eingeschlossen. Dabei schätzen wir das Volumen und schreiben auf, was nicht angerührt wird. Für diesen Termin berechnen wir nichts.

  3. Schritt 03

    Schriftliches Angebot

    Im Anschluss an die Besichtigung bekommen Sie ein schriftliches Angebot, das auf dem vereinbarten Leistungsumfang beruht. Positionen, die sich vorher nicht genau beziffern lassen, stehen darin getrennt.

  4. Schritt 04

    Räumung

    Unsere Leute sortieren, bauen auseinander, tragen hinaus und entsorgen nach den Regeln der Entsorger. Alles, was bleiben soll, steht am Ende an dem Platz, den wir vereinbart haben.

  5. Schritt 05

    Abnahme

    Am Ende gehen wir gemeinsam mit Ihnen durch alle Räume und übergeben sie leer und grob gekehrt.

Was den Preis bestimmt

Preise pro Quadratmeter für Entrümpelungen stehen an vielen Stellen im Internet. Ihnen helfen sie kaum weiter, weil zwei Wohnungen in Bergisch Gladbach mit derselben Fläche beim Aufwand weit auseinanderliegen können. Einen Betrag nennen wir erst, nachdem wir vor Ort waren, dann aber schriftlich und verbindlich.

  • Die Menge zählt, nicht die Quadratmeter. Ein fast leeres Reihenhaus in Refrath ist schneller ausgeräumt als ein enger Keller in Gronau, in dem seit dreißig Jahren nichts weggeworfen wurde.
  • Der Weg nach draußen. Etage, Aufzug oder Treppe, der Weg bis zum Wagen und die Frage, ob wir vor dem Haus überhaupt halten können.
  • Das Material. Möbelholz, Elektrogeräte, Bauschutt oder gemischter Hausrat kosten beim Entsorger unterschiedlich viel, hinzu kommt die Zeit für das Sortieren und Auseinanderbauen.
  • Die Zahl der Bereiche. Nur die Wohnung, oder gleich Keller, Dachboden, Garage und Gartenhaus dazu.

Schließt sich an die Räumung ein Umzug an, finden Sie dessen Preisbausteine unter Umzugskosten.

Was fest vereinbart ist und was offen bleibt

Der größte Teil lässt sich nach der Besichtigung fest vereinbaren. Bei einigen Posten wäre eine Zahl vorab nur geschätzt, etwa wenn die tatsächliche Menge erst beim Ausräumen sichtbar wird oder der Entsorger ein Material nach Gewicht berechnet.

Diese offenen Posten führen wir im Angebot getrennt auf. Berechnet werden sie erst hinterher, nach dem wirklichen Aufwand oder nach dem Wiegeschein des Entsorgers. Sie wissen also schon vor der Unterschrift, was festliegt und was sich noch verändern kann.

Worauf wir in Bergisch Gladbach achten

In der Stadtmitte, in Gronau und in Heidkamp räumen wir oft aus älteren Mehrfamilienhäusern und Wohnblöcken: obere Etagen, schmale Treppenhäuser, häufig ohne Aufzug. Vor der Tür sind die Straßen eng und die Parkplätze meist besetzt. Jeder zusätzliche Meter, den ein Schrankteil getragen werden muss, kostet Arbeitszeit. Wo wir keine Ladefläche bekommen, beantragen wir eine Halteverbotszone. Was sich nicht durch das Treppenhaus tragen lässt, holen wir mit dem Möbellift durch das Fenster oder über den Balkon herunter.

In Schildgen, Paffrath, Hand oder Herkenrath sind es eher Einfamilien- und Reihenhäuser. Dort fahren wir meist bis an die Haustür, dafür gehören Keller, Speicher, Garage und Gartenhaus fast immer zum Auftrag, und genau dort hat sich über die Jahre am meisten angesammelt. In Bensberg und Moitzfeld kommt bei Hanggrundstücken die steile Zufahrt hinzu, die wir bei der Besichtigung mit einplanen.

Räumen oder auflösen?

Beide Begriffe werden oft gleichgesetzt. Für uns zählt, worum es beim Auftrag geht. Soll ein Keller, ein Stockwerk oder ein ganzes Haus leer werden und das Entbehrliche entsorgt, nennen wir das Entrümpelung. Wird ein Haushalt insgesamt beendet, weil jemand gestorben ist oder in ein Pflegeheim umzieht, ist es eine Haushaltsauflösung: Dort wird zuerst gesichtet, verteilt und verschenkt, erst danach wird geräumt. Wenn Sie unsicher sind, klären wir am Telefon, welche Form für Sie die richtige ist.

Was vor einer Räumung häufig gefragt wird

Nein, und Sie verpflichten sich damit auch zu nichts. Beim Termin gehen wir alle Räume mit Ihnen durch, besprechen den Umfang und schreiben danach das Angebot. Das lesen Sie in Ruhe zu Hause und melden sich, wenn es für Sie stimmt.

Ja, das ist häufig so, zum Beispiel bei Erben, die weiter entfernt wohnen. Wir brauchen dafür einen Schlüssel oder eine Ansprechperson vor Ort und eine schriftliche Absprache, was stehen bleiben soll. Fragen, die sich während der Arbeit ergeben, klären wir telefonisch mit Ihnen.

Solche Dinge landen bei uns nicht im Container. Wir legen sie an einem vorher vereinbarten Platz ab und übergeben sie Ihnen bei der Abnahme. Suchen Sie etwas Bestimmtes, sagen Sie es uns vorher, dann schauen wir gezielt danach. Dass wir in sehr vollen Räumen jeden einzelnen Gegenstand entdecken, können wir jedoch nicht garantieren.

Ja. Ein Kellerabteil, eine Garage oder ein Dachboden lässt sich bei uns genauso beauftragen wie ein ganzes Haus. Der Weg ist immer gleich: anschauen, Angebot schreiben, räumen.

Das richtet sich nach der Menge und nach den Wegen im Gebäude. Eine Wohnung kann je nach Umfang an einem Tag leer sein, ein Haus mit Keller und Garage nimmt mehr Zeit in Anspruch. Eine Einschätzung dazu bekommen Sie zusammen mit dem Angebot nach der Besichtigung.

Ja, vom einzelnen Büroraum bis zur Lagerhalle, in Bergisch Gladbach genauso wie in Odenthal, Kürten, Overath oder Rösrath. Mit Gewerbekunden stimmen wir den Ablauf so ab, dass der Betrieb möglichst ungestört weiterläuft. Akten und Datenträger bleiben unangetastet, bis Sie uns sagen, was damit geschehen soll.